Dreh­schwin­gun­gen - Tor­si­ons­ana­ly­sen

Dreh­schwin­gun­gen in ro­tie­ren­den Bau­tei­len unter al­ter­nie­ren­den Tor­si­ons­be­las­tun­gen wie bei­spiels­wei­se in Ga­stur­bi­nen oder in An­triebs­wel­len von Ver­bren­nungs­mo­to­ren, stel­len hohe An­for­de­run­gen an Schutz- und Dia­gno­se­sys­te­me. Genau an die­ser Stel­le setzt die IfTA Appli­ka­ti­on für Dreh- und Win­kel­schwin­gun­gen bzw. Tor­si­ons­ana­ly­sen an. Wir bie­ten eine Kom­bi­na­ti­on aus per­fekt ab­ge­stimm­ten Hard - und Soft­wa­re­kom­po­nen­ten für hoch­auf­lö­sen­de und echt­zeit­fä­hi­ge Ana­ly­sen in einem ex­klu­si­ven Bund­le zu un­se­ren Sys­tem­lö­sun­gen IfTA Dy­naMas­ter und IfTA Ar­gusOMDS.

Die Ker­n­ele­men­te die­ser Appli­ka­ti­on sind der High Speed Timer AT2 und die Aus­wer­te­soft­wa­re IfTA Tren­dVie­wer. Sie er­mög­li­chen die prä­zi­se Iden­ti­fi­ka­ti­on ge­fähr­li­cher Dreh­schwin­gungs­zu­stän­de, um einen si­che­ren Ma­schi­nen­be­trieb zu ge­währ­leis­ten.  Das stei­gert die Zu­ver­läs­sig­keit und Lang­le­big­keit Ihres Sys­tems.

Dreh­schwin­gun­gen
  • Mes­sen
  • Ana­ly­sie­ren
  • Über­wa­chen
  • Schüt­zen

Um­fang­rei­che und hoch­prä­zi­se win­kel­be­zo­ge­ne Aus­wer­tung von Dreh- und Win­kel­schwin­gun­gen:

  • Dreh- und Win­kel­schwin­gun­gen iden­ti­fi­zie­ren
  • Kom­bi­nier­tes Soft- und Hard­wa­re­mo­dul aus prä­mi­er­tem High Speed Timer AT2 & Aus­wer­te­soft­wa­re IfTA Tren­dVie­wer
  • Ein­fa­che­r fle­­xibler Auf­­bau und Kom­pa­ti­­bi­­li­tät mit gän­­gi­­gen Sen­­sor­prin­­zi­pi­en

Er­hält­lich als Hard- & Soft­wa­re Bund­le in Kom­bi­na­ti­on mit un­se­ren Sys­tem­lö­sun­gen IfTA Dy­naMas­ter und IfTA Ar­gusOMDS.

Die wich­tigs­ten Vor­tei­le der Appli­ka­ti­on auf einen Blick

Höchs­te Prä­zi­si­on

Das Kern­­mo­­dul die­­ser App­li­­ka­ti­on, der IfTA High Speed Timer AT2 lie­­fert eine zeit­­li­che Auf­lö­­sung von 10ns. Das ent­spricht einer Fre­quenz von 100 MHz und er­laubt uns schwer de­tek­tier­­ba­­re Schwin­­gun­­gen, wie Dreh- und Win­kel­schwin­gun­gen bzw. Tor­­si­­ons­schwin­­gun­­gen zu iden­ti­­fi­­zie­ren und zu ana­­ly­­sie­ren.

Zu­ver­läs­si­ger Schutz

In Kom­­­bi­na­ti­on mit dem IfTA Dy­naMas­ter oder IfTA Ar­­­gusOMDS sind z. B. Lang­­­zeitauf­­­zeich­­­nung, get­­­rig­­­ger­te Da­ten­s­­pei­che­rung mit Pre- und Post­t­­­rig­­­ger sowie Schutz­ab­­­schal­tun­­­gen mög­­­lich.

Fle­xi­bi­li­tät & Kom­pa­ti­bi­li­tät

Ein­fa­che­­­rer fle­­­xibler­er Auf­­­bau und Kom­pa­ti­­­bi­­­li­tät mit gän­­­gi­­­gen Sen­­­sor­prin­­­zi­pi­en. Hohe Ein­­­gangsim­­­pe­danz (z. B. Pho­to­­­di­o­­den di­rekt an­schließ­­­bar). Leicht und schnell an­pass­­­ba­­­rer Trig­­­ger-Schwel­len­wert er­mög­­­licht das au­to­­­ma­ti­­­sche Nach­­­füh­ren bei ge­än­­­der­ten Mess­­­be­­­din­­­gun­­­gen.

 

 

Kos­ten Ein­spa­ren

Ana­lo­­­ge Si­­­gna­le z. B. gän­­­gi­­­ger Ab­­­stands­­­sen­­­so­ren kön­­­nen di­rekt ein­­­ge­speist wer­­­den und über schwell­wert-de­­­fi­­­nier­te Trig­­­ger im Pi­­­co­­­se­­­kun­­­den­­­be­reich auf­­­­­ge­­­löst wer­­­den, d.h. ex­ter­­­ne Auf­­­be­rei­tungs­­­­e­lek­tro­­­nik für ana­log ein­­­ge­hen­­­de Si­­­gna­le ent­­­fällt. Da­­durch er­reicht man neben einer Kos­ten­ein­spa­rung eine hö­he­­re Si­­­gnal­qua­­li­tät.

 

Das Kern­mo­dul der Appli­ka­ti­on, der High Speed Timer AT2

Die her­aus­ra­gen­de Prä­zi­si­on und Viel­sei­tig­keit der Ein­gangs­kar­te führ­te zur Aus­zeich­nung mit dem mes­stec + sen­sor mas­ters award (2. Platz) 2017.

Ana­ly­se von Dreh­schwin­gun­gen - Usa­bi­li­ty Bei­spiel

Zu­nächst wer­den durch den High Speed Timer AT2 zeit­lich hoch­auf­ge­lös­te Im­pul­se ge­mes­sen (In der Ab­bil­dung links oben).

Aus die­sen Roh­da­ten lässt sich bei­spiels­wei­se je nach spe­zi­fi­scher Kon­fi­gu­ra­ti­on ein Si­gnal für die Dreh­zahl, Schwing­win­kel, Ge­schwin­dig­keit oder Be­schleu­ni­gung be­rech­nen. Diese kön­nen wie jedes an­de­re Ein­gangs­si­gnal für wei­te­re Schwin­gungs­ana­ly­sen, z.B. FFT, ver­wen­det wer­den. Für an­schlie­ßen­de Ana­ly­se­zwe­cke wer­den diese Grö­ßen in cha­rak­te­ris­ti­schen Plots in Zu­sam­men­hang ge­stellt.

In dem von uns ge­wähl­ten Bei­spiel die­nen die hoch­auf­lö­sen­den Roh­da­ten (oben links)  zur Be­rech­nung des Schwing­win­kels (oben rechts). Daraus las­sen sich bei­spiels­wei­se Har­mo­ni­sche, in die­sem Fall mit einer stark aus­ge­präg­ten Am­pli­tu­de der 4. Ord­nung be­stim­men (unten links). Ein Camp­bell-Plot ver­an­schau­licht zudem die Er­geb­nis­se der Fre­quenz­ana­ly­se (unten rechts: Spek­trum auf­ge­tra­gen über der Dreh­zahl).