Pro­dukt­le­bens­zy­klus - Pro­dukt­be­glei­tend Schä­den ver­mei­den

In der Ent­wick­­lung des Pro­­duk­tes

Ge­­fähr­­li­che Schwin­­gungs­­­zu­­stän­­de tre­ten in na­he­­zu allen Sta­­di­en des Le­­bens­­zy­klus eines Pro­­duk­tes auf. Die Ent­wick­­lung der Pro­­duk­te zielt dar­auf ab, ba­­sie­rend auf zu­­grun­­de­­lie­­gen­­den Er­kennt­­nis­­sen ge­­fähr­­li­che Schwin­­gun­­gen am zu­­kün­f­ti­­gen Pro­­dukt wei­test­­ge­hend zu ver­­­mei­­den. Eine op­ti­­ma­le Pa­ra­­me­tri­­sie­rung der Bau­­teil­­geo­­me­trie steht hier im Vor­­der­­grund. Die we­­sent­­li­che Her­aus­­for­­de­rung ob­­liegt daher dem Tes­ten der Pro­to­­ty­­­pen, um grun­d­le­­gen In­­for­­ma­tio­­nen über das Schwin­­gungs­­­ver­­hal­ten zu ge­win­­nen.

In der Pro­duk­ti­on des Pro­duk­tes

Auch in der Pro­duk­ti­on von Pro­duk­ten ist es für die Qua­li­täts­prü­fung und En­d­ab­nah­me nötig Schwin­gun­gen zu mes­sen und die Ein­hal­tung der Vor­ga­ben si­cher­zu­stel­len. An­dern­falls hätte dies kost­spie­li­ge Fol­gen, wenn Ge­währ­leis­tungs­fäl­le, wie ein Pro­duk­t­rück­ruf oder Nach­bes­se­run­gen beim Kun­den vor Ort nötig wer­den.

Im Be­trieb des Pro­duk­tes

Der we­sent­lichs­te Ein­fluss ge­fähr­li­cher Schwin­gun­gen lässt sich im Be­trieb der Pro­duk­te bzw. der Ma­schi­ne wie­der­fin­den. Eine zu­nächst elas­ti­sche Be­las­tung in Folge der un­ter­schied­li­chen Schwin­gun­gen wirkt sich über einen län­ge­ren Zeit­raum ge­fähr­lich auf die Funk­tio­na­li­tä­ten wich­ti­ger Bau­tei­le aus. Re­so­nanz­phä­no­me be­dingt durch äu­ße­re An­re­gun­gen stel­len eine grö­ße­re Ge­fahr dar, da sie un­mit­tel­bar auf­tre­ten, wenn be­stimm­te Rand­be­din­gun­gen er­füllt sind.

Schwin­gun­gen in un­ter­schied­li­chen Sta­di­en

Her­aus­for­de­run­gen

Für all diese Sta­di­en in­ner­halb des Pro­dukt­le­bens­zy­klus sind im Nor­mall­fall un­ter­schied­li­che Sys­te­me zur Mes­sung, Ana­ly­se und zum Schutz der Ma­schi­ne not­wen­dig, um einen si­che­ren Be­trieb zu ge­währ­leis­ten. Das führt zu einem nicht zu un­ter­schät­zen­den Kos­ten­fak­tor für die Be­trei­ber der Sys­te­me.

Ein Sys­tem für alle Sta­di­en des Pro­dukt­le­bens­zy­klus

Un­se­re Lö­sung

Die IfTA bie­tet hier uni­ver­sel­le Sys­tem­lö­sun­gen, die zu jedem Sta­di­um des Pro­dukt­le­bens­zy­klus An­wen­dung fin­den. Rea­li­siert wird das durch eine fle­xi­ble Hard- und Soft­wa­re Platt­form. Das bie­tet un­se­ren Kun­den ei­ni­ge Vor­tei­le

Vor allem pro­fi­tie­ren die Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen durch ein ein­heit­li­ches Sys­tem für meh­re­re An­wen­dun­gen. Ein ein­heit­li­ches Sys­tem und somit auch eine ein­heit­li­che Soft­wa­re führt zu einer hohen Be­di­en­freund­lich­keit. Dar­über hin­aus wird zwi­schen ver­schie­de­nen Ab­tei­lun­gen die Kom­mu­ni­ka­ti­on ge­för­dert, da Daten ein­fach aus­zut­au­schen sind und die glei­chen In­for­ma­tio­nen an meh­re­ren Ar­beitsplät­zen zur Ver­fü­gung ste­hen.

Als weitaus wich­tigs­ten Punkt ist al­ler­dings die Kos­ten­ein­spa­rung zu be­trach­ten, die ein ein­heit­li­ches Sys­tem bie­tet. Sei es durch ein­heit­li­che­rer Schu­lun­gen des Per­so­nals oder durch das bloße Ver­mei­den der Not­wen­dig­keit, für jedes ein­zel­ne Pro­blem ein ei­ge­nes Mess­sys­tem zu er­wer­ben.

Emp­foh­le­ne Pro­duk­te

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